CBD: Das weniger bekannte Cannabinoid

In der gegenwärtigen Situation mit der sich rasch ausbreitenden Cannabiskultur wird auf der ganzen Welt mit bahnbrechenden wissenschaftlichen Untersuchungen begonnen und wir erfahren, dass es bezüglich der Inhaltsstoffe dieser magischen Pflanze noch sehr viel mehr zu entdecken gibt. Eine der größten durch die moderne Forschung gemachten Entdeckungen war das am zweitstärksten konzentrierte Cannabinoid: Cannabidiol, abgekürzt CBD. THC und CBD sind die natürlich weitaus am häufigsten vorkommenden Cannabinoide, von denen THC durchschnittlich 12-25% ausmacht, CBD 1-4%. Wenn nur ein Viertel von dem wahr ist, was Wissenschaftler über CBD berichten, kann dieser medizinische Durchbruch ebenso bedeutende Auswirkungen auf die moderne Naturmedizin haben wie die Entdeckung der Antibiotika.

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Wirkung von CBD

CBD ist dem THC wie ein Bruder oder eine Schwester, weil sie sich wie alle Geschwister mal harmonisch ergänzen und ein anderes Mal miteinander streiten. Im Unterschied zu Cannabidiol ist THC eine psychoaktive Verbindung (d.h. es beeinflusst die Hirnfunktionen, indem es auf das zentrale Nervensystem einwirkt, was zu Stimmungsschwankungen, Veränderungen im Verhalten, der Auffassungsgabe und Wahrnehmung führen kann), und die Wirkungen bekommen die Raucher unter den Konsumenten von Cannabis am deutlichsten zu spüren. Das High ist verantwortlich für das Gefühl der Entspannung, die intensiveren sinnlichen Empfindungen und natürlich für das unvermeidliche „Mampfen“, weil man einen Heißhunger auf alle möglichen Fressalien bekommt. Es kann auch zur medizinischen Behandlung zahlreicher Symptome angewandt werden: bei leichten bis mittleren Schmerzen, Schlafstörungen, Depressionen, Übelkeit und Appetitlosigkeit (nur um ein paar zu nennen). Bei manchen Personen könnte THC jedoch Angstzustände oder Paranoia auslösen, oft verbunden mit dem Gefühl, dass sich die Zeit verlangsamt, was real natürlich nicht der Fall ist.

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Medizinische Anwendungsmöglicheiten

CBD gilt als ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, obwohl es gewisse psychoaktive Wirkungen zu haben scheint. Es sorgt für ein High, das beruhigend wirkt und für die Linderung verantwortlich ist – die medizinische Wirkung, welche die meisten Leute erwarten. Die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten von CBD übertreffen die sämtlicher anderer Cannabinoide, die wir kennen: effektive Vorbeugung oder Behandlung von Entzündungen und Übelkeit, Diabetes, Alkoholismus, posttraumatische Belastungsstörungen (PTSD), Schizophrenie, rheumatoide Arthritis, Epilepsie, Erkrankungen der Herzkranzgefäße – es wirkt antipsychotisch, gegen Ängste und sogar als Schmerzkiller gegen Muskelkrämpfe oder Nervenschmerzen, die mit jeder herkömmlichen Medizin, und sogar jeder pharmazeutischen, schwieriger zu behandeln sind.

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Sowohl das THC- als auch das CBD-Cannabinoid schon für sich genommen viele heilfördernde Eigenschaften besitzen, ist ihre Wirkung „mit vereinter Kraft“ (eben so wie sie von der Marihuanapflanze herrührt) sehr viel beeindruckender. An der Seite der THC-Moleküle kann CBD einige der Ängste neutralisieren, die THC auch auslösen kann und CBD trägt zudem mehr als THC zur Linderung verschiedener Arten von Schmerzen bei. Beide in einer einzigen Pflanze vereinigt macht die Natur zum besten Doktor, denn sie sind bei weitem wirksamer, wenn sie zusammen verabreicht werden, vor allem bei Personen mit vielfältigen Symptomen. CBD scheint auch den aufreizenden Effekten des THC entgegenzuwirken, indem es das Einsetzen des High verzögert und gleichzeitig bewirkt, dass es doppelt so lange anhält. Wenn beim Rauchen die Wirkung auszubleiben scheint und wir schon befürchten, die Blüten könnten von irgendeinem anderen ominösen Gewächs stammen, … aber dann, ganz plötzlich … WUMM! … kommt es wie aus dem Nichts und trifft dich wie eine Tonne Ziegelsteine. Obwohl Marihuana auf die Leute unterschiedlich wirkt, haben Sie diese entgegengesetzten Effekte bestimmt schon erlebt.

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